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Glossar / FAQ

Glossar / FAQ

 

 

Fragen, die immer wieder auftauchen:

 

1) Wie bestelle ich und wieviel?

2) Wie hoch sind die Versandkosten?

3) Wieviel Stoff ist vorrätig?

4) Wie wasche ich die Stoffe?

5) Sind die Stoffe aus dem Fairtrade-Handel?

 

 

 

Wie bestelle ich und wieviel?

  Der Preis berechnet sich per 100 cm. Voreingestellt sind 50 cm als Mindestmaß, danach können Sie in 10 cm Schritten bestellen.

 

 

Wie hoch sind die Versandkosten?

  Um die aktuelle Übersicht zu sehen, klicken Sie bitte hier

 

 

Wieviel Stoff ist vorrätig?

  Bei jedem Stoff ist die vorrätige Menge angegeben. Mehr gibt es davon dann nicht und sehr selten gibt es den Stoff ein zweites Mal, da wir die Stoffe ganz individuell einkaufen.

 

Wie wasche ich die Stoffe ?

Wir haben eine ausführliche Waschanleitung für Sie formuliert. Folgen Sie diesem Link

 

 

Sind die Stoffe aus dem FAIR TRADE HANDEL?

  Das ist nicht in einem Satz zu beantworten, sodass wir hier nur über die Herkunft der Pamoja Stoffe sprechen. Diese Stoffe sind aus verschiedenen Quellen in Afrika.  Viele sind handgedruckt, handgefärbt und einige auch industriell gefertigt. Insofern kann man nicht generell sagen Fair Trade im üblichen Sinne. Wir finden vielmehr: dadurch, dass wir so vielen Menschen mit dem persönlichen Einkauf unterstützen und sie fair bezahlen – ist es für uns fair trade.

 

Stoffe aus Zimbabwe und Südafrika wie Kudinda, Langalapu und Amafu:

Vor mehr als 20 Jahren sind diese 3 Firmen von weissen einheimischen Frauen gegründet worden mit dem Ziel, die Lebenssituation der Menschen vor Ort zu verbessern mit ‚ihrer‘ Idee – Stoffe zu drucken und dabei gleichzeitig einen kreativen Austausch zu ermöglichen. Dazu muss man wissen: In den ländlichen Gegenden gibt es kaum Möglichkeiten zu arbeiten. Das ist bis jetzt gelungen und immer noch – trotz der schwierigen politischen Situation in Zimbabwe – werden dort Stoffe gefertigt.

handgedruckte Stoffe aus Ghana

Handgedruckte Stoffe aus Ghana bekommen wir hauptsächlich aus Kumasi – von Ellen. Sie ist sogar bereit gewissermassen über Nacht für uns zu drucken – insoweit verstehen wir uns. Wir lieben ihre Stoffe und sie freut sich, dass sie die Stoffe nach Europa verkaufen kann.

Auch hier: wir bezahlen angemessen und bekommen gute Qualität, die Familien benötigen das Einkommen und wir helfen damit, die Lebenssituation zu verbessern.

Indigo, Raffia, mud cloth – from Ghana, Guinea, Kongo …

Diese besonderen Textilkunstwerke bekommen wir teilweise direkt durch Reisen, oder über  afrikanische Freunde hier in Bremen, in Ghana oder auch besonders Südafrika. Wir bezahlen gute Preise und bekommen gute Ware.

Shweshwe – aus Südafrika

Wir kaufen entweder direkt bei Da Gama aber viel lieber noch in den kleinen Läden rund um Kapstadt oder rund um kleine Städte zwischen East London und Kapstadt. Diese Stoffe werden zwar industriell hergestellt, aber die Fabrik gehört inzwischen zu 40 Prozent den Mitarbeitern/oder Mitarbeiterinnen. Kaufen wir sie in den kleinen Läden so denken wir, dass wir damit wenigstens die Mitarbeiterinnen oder auch Mitarbeiter unterstützen, die ohne diesen Laden weniger Chancen auf dem Markt hätten. Diese Läden sind oft abenteuerlich zu bereisen und nicht selten haben wir dabei spannende Erlebnisse auch der gefährlichen Art..

Wax oder fancy prints

Diese schönen bunten, industriell hergestellten Stoffe kaufen wir in Ghana direkt ein, über einheimische Händler im Senegal, über Freunde aus Mali – in Kapstadt  -  oder auch über Reisende aus den diversen afrikanischen Ländern wie Kamerun als Beispiel, die ihre Koffer vollpacken und bei uns abladen.

Desweiteren kommen viele, viele der Stoffe aus Holland.

Wobei man heute leider nicht mehr wissen kann: sind sie aus Asien, oder wurden sie in Ghana oder Nigeria hergestellt. Raubkopien – wie auch auf anderem Sektor – ist leider an der Tagesordnung.