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Über Afrikastoffe

Über Afrikastoffe

Über Afrikastoffe

  

afrikanische Stoffe

Hier geht es besonders um die Stoffe aus Westafrika und Südafrika, weil die Autorin diese kennt und besonders um solche, die auch im Patchwork Verwendung finden können. Also nicht zu dick oder dünn sind..

 

 

Der Begriff 'afrikanische Stoffe' ist oberflächlich betrachtet ein Sammelbegriff. Es könnten Stoffe sein mit afrikanischen Motiven (Löwen, Elefanten) und es könnten Stoffe sein, die traditionell in Afrika zu Kleidung verarbeitet werden. Von diesen Stoffen aus Westafrika ist hier im ersten Teil die Rede. Dabei hört man Begriffe wie Wax und super wax Drucke, Fancy (fancy hat viele Bedeutungen, hier Fantasiedrucke -auch genannt imitation wax) , Indigo, Adire, Kente, tie and dye, Damast, Bogolan etc.

Die ursprünglich edlen englischen und holländischen Wachsbatiken – deren Design auf einer Nachahmung des Batikstils aus Java beruht - konnten zu Beginn des 20. Jahrhunderts an der westafrikanischen Küste etabliert werden. In einem kreativen Aneignungsprozess durch die Küstenbewohner wurden sie zu AFRIKANISCHEN STOFFEN – nämlich den so genannten Wax  Prints oder in noch höherer Qualität, die Super Wax prints.  In Ghana und Cote d' Ivoire wurden Tochterfirmen einer holländischen Firma gegründet, aber es gibt auch in anderen westafrikanischen Ländern einheimische Industriebetriebe, die heute noch u.a. die so genannten FANCIES drucken – die günstigere Variante in guter Qualität.  Leider kommen auch viele Stoffe heute schon aus Indien, was den heimischen Markt zerstört.

Dabei muss man wissen, dass ein Kleid für eine Afrikanerin sehr teuer ist. Man braucht immer drei Stücke Stoff, also ein 'trois pièces' ein Stück für ein Oberteil und eins für einen Rock, - beides könnte auch zu einem Kleid zusammengenäht sein -, und ein weiteres Stoffstück für einen Kopfschmuck. Die Stoffstücke können auch zu einem Wickelrock, einem Boubou – das lange kaftanähliche Gewand der Westafrikaner/Innen - und einem Kopfputz verarbeitet werden. Insgesamt werden damit mehr als 5 m benötigt, was eine teure Anschaffung ist, wenn man viele Kleidungsstücke im Haus hat und wertvolle Stoffe verwendet.

Anders als in der westlichen Mode haben afrikanische Designs oft alte Wurzeln und eine tiefere Bedeutung. Sie können entweder eine Geschichte erzählen, oder moralische Werte und ethische Grundsätze darstellen, die im Design ablesbar sind.  Es gibt einen grossen Reichtum an Geschichten und Traditionen, die in den Mustern verborgen sind.

Viele Muster sind der Dynamik des Marktes durch die Vorlieben und Bedürfnisse der Kundinnen  angepasst – manchmal kühne, wilde Motive  - abstrakt und auch geometrisch  - es mögen so an die 1000 Motive auf dem Markt sein. Die Muster spiegeln Tagesereignisse ebenso wieder wie die gesellschaftliche Stimmung, Sprichwörter, Anekdoten, Namen von berühmten Plätzen, politische Personen, Religion, Gesundheit und Erziehung, Sport, Landschaften, Fauna und Flora; es gibt so genannte 'moderne' Muster mit Computern, Mobiltelefonen.


Festgestellt habe ich auch, dass zum Beispiel ein Stoff mit roten Rosen deshalb auf dem Markt heisst: Marias Verehrer, weil die Marktfrau Maria gerade in einen Mann verliebt ist, der ihr Rosen geschickt hat etc. etc. Genauso könnte ein Name in dem Moment entstehen, wo man auf dem Markt den Stoff kauft: so zum Beispiel hiesse der Stoff dann: der Tag an dem die weisse Frau im roten Kleid einen Stoff kauft. Das dann natürlich in der Landessprache oder dem Dialekt. Das heisst, die Marktfrauen haben einen grossen Einfluss auf ein Fantasiemuster.

Ein Regenschirm zum Beispiel bedeutet Autorität, beschützt und gibt Sicherheit. In Afrika sagt man: wer den Schirm trägt ist der Herrscher.

Ein Stoff mit Vögeln zum Beispiel sagt: Geld fliegt weg wie ein Vogel wenn es nicht gut angelegt ist

Daneben gibt es dann noch Druckstoffe mit traditionellen Mustern. Diese sehen aus wie die Schlammalereien der Malier, Bogolan, oder wie die Zeichnungen der Senufu von der Cote d'Ivoire, oder wie die Häusermalereien in Tiebele in Burkina Faso an der Grenze zu Ghana.

 Ein anderes Beispiel für ein traditionelles Muster ist KENTE.

 Der ursprüngliche Kente-Stoff ist handgewebt und aus Seide, er ist teuer und exklusiv. Aber Kente ist nicht nur Kleidung: Kente ist ein Teil der ghanaischen Geschichte und Kultur. Die ghanaischen Stämme der Asante und Ewe verwendeten die Kleidung ursprünglich für religiöse Zeremonien und er war für das Königshaus reserviert.

Heute gibt es 'Kente' Stoffe auch industriell gedruckt und er ist somit erschwinglich, er ist aus reiner Baumwolle und für Patchwork bestens geeignet.

 

Es gibt Wachsbatikstoffe und Abbindetechniken

Ein Batikstoff wird von Hand hergestellt. Zuerst wird Wachs oder in bestimmten Regionen auch Stärke auf bestimmte Stellen aufgetragen, dann wird der Stoff  gefärbt. Die Wachsmuster nehmen keine Farbe an, sondern bleiben weiss. Danach wird das Wachs abgekratzt oder aber auch heiss gewaschen, oder beides. Bei mehrfarbigen Batiken wird erneut Wachs aufgetragen und nochmals mit einer anderen Farbe gefärbt.

Batikstoffe entstehen aber auch durch abnähen oder abbinden, mit der Hand oder mit der Maschine. Das beruht auf dem Prinzip, Stoffe oder Garne mittels Abdeckungen den so genannten Reserven zu verzieren. Die Muster werden indirekt auf den Stoff aufgetragen, indem man bestimmte Stellen – etwa durch Umwickeln, Abnähen– vor dem Färben schützt.

 

Es gibt viele Ausdrücke für dasselbe Verfahren. Ikat oder Batik aus dem malaiischen. Shibori aus dem Japanischen hat dieselbe Bedeutung wie das englische Wort tie and dye, welches  ein Oberbegriff für verschiedene Verfahren ist. Der Grundstoff kann Cretonne sein oder auch der edle Damast.

 

Besonders in Nigeria und Guinea wird mit Indigo gefärbt. Teilweise noch mit Naturindigo. Es werden hauptsächlich frische Blätter u.a. vom Indigofera Baum benutzt.  Diese Blätter kann man getrocknet zu Bällen auf den Märkten kaufen. Je nachdem wie lange ein Färbebad dauert wird der Stoff Hell-mittel oder dunkelblau.

 

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Diese Stoffe müssen zunächst separat gewaschen werden weil sie ausbluten. Sie können später bedenkenlos mit anderen Kleidungsstücken in die Waschmaschine gesteckt werden

 

 

Dazu gibt es Batikimitationen-

Bei echten handgefertigten Wachsbatiken entstehen durch den Wachsauftrag und das spätere Entfernen des Wachses (weil der Stoff brüchig ist) Craquelés – und um dieses zu imitieren werden schwarze unregelmässige Linien auf den Stoff gedruckt.  Manche empfinden dieses als FEHLDRUCK – allerdings ist diese Imitation gewollt; es soll ein handgefertigter Stoff nachempfunden werden und damit bezahlbar sein.

 

Damast (im frankophonen Westafrika bazin oder anglophonen damask)

Damast ist bei uns in Deutschland als Bett- oder Tischwäschestoff bekannt. Es ist ein einfarbiges Gewebe (meistens aus merzerisierter Baumwolle) mit eingewobenem Muster. Der Musterkontrast wird durch den Wechsel zwischen Kette und Schuss bewirkt, wodurch je nach Lichteinfall die Muster plastisch und schillernd hervortreten. Komplizierte Muster werden auf dem Jacquardwebstuhl gewoben.

Die überwiegend kleingemusterten Damaststoffe werden in Deutschland wie auch in der Schweiz nur für den afrikanischen Markt gewebt und gefärbt. Die teuersten Damast sind BAZIN RICHE. Dann gibt es bazin simple für die weniger betuchten Käufer/Innen.

Damast ist in vielen Teilen Afrika die Grundlage für die edlen und teuren Boubou's (ein boubou ist ein kaftanähnliches langes Gewand  mit Hose für die Männer, mit Wickelrock für die Frauen und muss nicht nur aus Damast sein)

Im zweiten Teil geht es um Stoffe aus Südafrika und Zimbabwe. Diese Druckereien kenne ich alle persönlich und besuche sie jedes Jahr. Ich unterstütze meine kleinen Firmen gerne.

In Zimbabwe und auch Südafrika gab es in den 60er Jahren grosse Textilfabriken. Die Textilfabriken veralteten, es war kein Geld da um zu investieren und schon bald wurde der Markt im südlichen Afrika überschwemmt mit Stoffen aus Indien und anderswo. In Zaire zum Beispiel gab es eine grosse Nachfrage nach 'afrikanischen Stoffen', als westliche Kleidung verboten wurde. So gibt es in Zambia und Malawi preiswerte Drucke. Aber auch hier wird der Markt mit Plagiaten aus Asien überschwemmt. Ausserdem möchte man hier – wie auch anderswo in Afrika- mit der Zeit gehen und kauft sich gern modische Kleidung und damit auch die billigen Second Hand Waren aus Europa.

Im südlichen Afrika sind die 'wilden und bunten' Stoffe nicht Tradition. Hier gibt es gewissen Kleidertraditionen bei den Xhosa, den Zulu und einige Stoffdruckerein, neue und auch solche, die schon 30 Jahre 'im Geschäft' sind und heute wie damals durch Organisationen unterstützt werden. Hier werden Frauen und Männer ausgebildet im nähen, weben und eben im Stoffdruck. Teilweise im Kartoffeldruckverfahren und auch Siebdruck, oder wie in Kapstadt Rollendruck.

 

Bei Siebdruck wird die Farbe wird durch die Druckform gedruckt. Die Anfertigung der Druckform besteht darin, das Siebgewebe stellenweise undurchlässig zu machen wie hier durch photochemische Übertragung zuvor gefertigter, transparenter Positivfilme. Hierfür wird das Sieb mit einer lichtempfindlichen Emulsion bestrichen, getrocknet, mit UV-Licht bestrahlt und danach ausgewaschen. Die nicht belichteten Stellen der Emulsion bleiben löslich und werden ausgewaschen, um das Gewebe hier farbdurchlässig zu erhalten. Die belichteten Partien dagegen härten aus und schließen so die Gewebeporen. Die Siebe können mehrmals benutzt werden. Tonwerte entstehen nur durch zahlreiche Druckgänge verschiedener Farbabstufungen.

Die so hergestellten Siebe werden dann auf langen Tischen auf die Stoffe gelegt und es wird die Farbe durch das Sieb gedrückt. Das Sieb wird dann vorsichtig an anderer Stelle wieder aufgesetzt und der Vorgang wird wiederholt, bis der ganze Stoff bedruckt ist

 

 

ELC Art & Craft Center oder besser bekannt als Rorkes Drift in Kwazulu-Natal. Bereits in den 70er Jahren habe ich dieses Zentrum besucht.

Dieses Zentrum wurde in den 60er Jahren von schwedischen Missionaren gegründet mit dem Zweck, einheimischen Zulu Frauen Jobs zu verschaffen und sie finanziell unabhängig zu machen. Hieraus entwickelte sich in 70er die einzige Kunstschule für schwarze Frauen und Männer während der Apartheid. Man schaffte es zu höchsten Standards und das Zentrum brachte viele sehr gute Künstlerinnen und Künstler hervor.  In den 80er Jahren wurde das Zentrum mangels finanzieller Mittel geschlossen und inzwischen wieder eröffnet und es gibt eine neue Generation von Kunstschaffenden.

Es gibt heute wieder eine Teppichweberei, Keramikwerkstatt,  es werden Perlenarbeiten angefertigt, es gibt eine Holzwerkstatt, Korbflechterei  und die Stoffdruckerei mit den wunderschönen Stoffen, die auch für Patchwork geeignet sind. Die Stoffe werden im Siebdruckverfahren hergestellt und sind farbecht. Das Grundmaterial ist ein Baumwollstoff.

AMAFU – heisst der der Sprache der Zulu WOLKE - Kwazulu-Natal

Auch diese Stoffe entstehen in einer kleinen Kooperative. Die 155 cm breiten Baumwollstoffe werden zuerst bedruckt und dann eingefärbt. Glenda – mit ihrem Team – macht traumschöne Stoffe in wunderbarer Baumwollqualität. Und besonders gut: in 150 cm Breite. Also damit auch für Kleider, Tischdecken und natürlich immer für Patchwork.

Kudinda Stoff aus Zimbabwe

Ku-dhinda heisst in der Sprache der Shona = to print = also drucken, stempeln..

Die Firma Kudinda Fabrics wurde 1989 in der Nähe von Harare/Zimbabwe gegründet. Es war das Ziel, junge Schulabgänger zu ermutigen, ihr Talent für Farben und Design zu fördern, um wunderschöne Stoffe herzustellen.

Man begann mit Kartoffeldruck und stellt heute mit insgesamt 60 Mitarbeiterinnen die Stoffe immer noch im Kartoffeldruck wie aber auch inzwischen Siebdruckverfahren her. Kudinda verpflichtet sich zu „Fair Trade Principles“, in dem man für die MitarbeiterInnen angemessene Arbeitsbedingungen schafft, keine Kinderarbeit zulässt, die Gleichstellung der Geschlechter sicherstellt und bindend einwandfreie Produktionsprozesse gewährleistet, um dadurch die Umwelt zu schützen.

 

Es ist reine Baumwolle, lässt sich wunderbar waschen, färbt nicht und ist 145 cm breit, also für viele Zwecke geeignet.

 

SHWE - SHWE Stoffe aus King Williamstown - Kwazulu Natal

Diese werden auch GERMAN PRINTS genannt – nach den Schürzenstoffen, die die ersten deutschen Siedlerfrauen mit nach Südafrika brachten.

Es gibt mehrere Aussagen über die Begriff ShweShwe : Man sagt der Stoff wurde nach dem Gründer der Sotho Nation genannt - Moshoeshoe the Great. Weiter sagt man auch, der Name Shwe Shwe kommt daher, weil der Stoff beim tanzen raschelt.. Er ist ein Teil der Sotho, Twana, Swazi, Zulu und speziell der Xhosa Kultur.

Südafrika kam das erste Mal mit diesem Blaudruck in Berührung, als die ersten deutschen Siedlerfrauen nach Südafrika einwanderten 1858/1859. Diese Frauen fühlten sich nur wohl in den Kleidern die sich mitgebracht hatten und verlangten somit auch diesen Stoff in Südafrika kaufen zu können und so wurde er importiert.

Es gibt ihn in blau – das ist der ursprünglichste – aber auch in braun-weiss und rot-weiss und wird zu Schürzen wie aber auch zu Kleidern verarbeitet und mit Rüschen, Spitzen und besonders auch Zackenlitze verziert

Der Ursprung dieser Drucke ist Europa – während der Stoff aus Asien importiert wurde, hauptsächlich Indien wo sie damals Naturindigo benutzen hergestellt aus  von der INDIGOFERA Pflanze – in einem langen Prozess.

Die Herstellung der Shwe Shwe Stoffe in Südafrika begann erst 1982 als eine Firma mit Sitz in den UK, in Da Gama Südafrika investierte. In 1992 kaufte die Firma Da Gama in der Ostkap die Rechte und bis heute werden die Stoffe in werden German Prints oder Shweshwe wurden dort unter dem Firmennahmen THREE LEOPARDS gedruckt – die Südafrikanische Version der THREE CATS Marke die in Manchester prodziert worden war. Zur gleichen Zeit brachte Tootal auch eine Serie unter dem Namen Toto auf den Markt.

Neue Farben wurden in den letzten Jahren  hinzugefügt – ein schokoladenbraun und ein leuchtendes rot, lila, orange, grün etc.  In 1992 kaufte die Firma Da Gama die Rechte und druckten fortan auch THREE CATS Stoffe. Heute noch wird der original DEUTSCHE DRUCK – order auch UIAMANI oder auch SHWESHWE genannt in der östlichen Kapprovinz gedruckt.

Immer noch nach der gleichen Methode – die Farbe wird auf den Stoff wird mittels Kupferrollen – die das Muster tragen -  aufgetragen und eine schwache Säurelösung ätzt dann die Stellen weg, die hell erscheinen sollen.

Der Stoff ist unverwechselbar in seinem blau mit den kleinen Mustern – ab und zu Blumen oder auch Tiermotive, religiöse Motive etc.  Die drei verschiednen Stempel  - Three Leopards, Three Cats und Toto - auf der Rückseite zeigt, ob es ein ORIGINAL ist oder nicht.  Gleichzeitig können Kenner riechen ob es sich um echten Shwe Shwe handelt und es keine Imitation ist.

Man mag sich auch wundern, warum der Stoff so steif ist – das liegt in der Geschichte begraben: während der langen Seereise von den UK nach Südafrika wurde der Stoff gut gestärkt, damit er nicht durch Ungeziefer befallen werden konnte oder sich durch Luftfeuchtigkeit während des Transport veränderte. Nach dem waschen wird der Stoff wunderbar weich und griffig.

LANGALAPU –aus Plettenberg

In der Nähe von Plettenberg (liegt zwischen Kapstadt und Durban an der Garden Route) werden Langalapu Stoffe gefärbt, bedruckt – ein spezielles Verfahren, das in der Sonne getrocknet wird. Es wird ein Stück Stoff eingefärbt, dann in der Sonne ausgelegt, evtl. nochmals mit Farbe bemustert und dann legt man Blätter auf den Stoff. Nach ca. einer Stunde intensiver Sonneneinwirkung (daher sind die Farben am intensivsten im Sommer) nimmt man die Blätter auf und hat ein Negativmuster.

Anschliessend kann dieser Stoff noch mit Holzmodeln bedruckt werden: in gold oder silber.

Ein anderes Verfahren ist Craqulé

Hier wird ein Stück Stoff mit einer Spezialmischung eingestrichen (könnte Mehl-Wassermischung sein)

Nach dem Trocknen wird der Stoff geknittert, übergestrichen mit Farbe, wieder getrocknet und ausgewaschen und danach auf die endgültige Grundfarbe eingefärbt.

 

Es gibt so viele Informationen: dieses kann nur ein kleiner Ausschnitt sein!

Maike von Morenhoffen, Bremen